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Burkhard Jasper
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Klavier

Burkhard Jasper legt in seinem Klavierunterricht von Beginn an den Schwerpunkt auf Improvisation und das Spielen und Lernen nach Gehör.
Die Unterrichtsinhalte pendeln zwischen den Schwerpunkten Jazz und Popularmusik auf der einen und barocker, klassischer, romantischer und zeitgenössischer Literatur auf der anderen Seite. Besonders für die ersten Unterrichtsjahre hat er viele Stücke komponiert oder arrangiert und damit aktuelles und zeitgemäßes Unterrichtsmaterial zusammengestellt.
Fortgeschrittene Klavierschülerinnen und Klavierschüler spielen in Big Bands und Jazz Combos der Region, spielen auf Schülerkonzerten, auf Konzerten allgemeinbildender Schulen und auf vielen anderen öffentlichen Veranstaltungen. Bei entsprechendem Wunsch bereitet der Unterricht auf Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen vor.

Die Musiktheorie (Allgemeine Musiklehre, Harmonielehre, Kontrapunkt, Formenlehre, Musikgeschichte...) und die Gehörbildung gehören auf gewisse Weise immer zum Klavierunterricht dazu.
Das Erlernen der Notenschrift, das Kennenlernen von Akkorden, Tonleitern und Akkordsymbolen, das Singen und Spielen von Kanons und später von Inventionen und Fugen, das Spielen nach Gehör, das Kennenlernen verschiedener Stilepochen, das Erfinden und Aufschreiben eigener Musik und vieles andere mehr sind fester Bestandteil des Klavierunterrichts.
Bei entsprechendem Wunsch werden fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler auch in der Musiktheorie und Gehörbildung auf Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen vorbereitet.

Ein weiterer Aspekt des Klavierunterrichts ist die Liedbegleitung. Im Jazz werden die meisten Stücke als Leadsheet notiert. Die Melodie, eventuell der Text, die Akkordsymbole und einige wenige andere Hinweise reichen aus, um eine Interpretation eines Jazzstandards spielen zu können.
Die Liedbegleitung allgemein umfasst alle Gelegenheiten, in denen der Gesang von Liedern aus den Bereichen Jazz, Rock, Pop, Folklore, Gospel, Kinderlied... am Klavier begleitet wird. Auch hier liegen meistens nur die Melodie, der Text und die Akkordsymbole vor.
Anwendungsbereiche sind z. B. "Jedem Kind seine Stimme" (JEKISS) in der Grundschule, Musikunterricht überhaupt an allgemeinbildenden Schulen und viele weitere Gelegenheiten, bei denen gesungen wird.

Die Improvisation durchzieht den Unterricht von Burkhard Jasper in allen musikalischen Bereichen.
Schon im Anfängerunterricht führt das Spielen und Lernen nach Gehör direkt zum Erfinden und Improvisieren von
Musik.
Der Jazz in allen Stilarten, das Spielen von Leadsheets und die Liedbegleitung allgemein leben von der Improvisation.
Das Erlernen und Spielen von "klassischer" Klavierliteratur wird bereichert und erleichtert durch improvisierte Übungen und Variationen.
Die Improvisation auf der Grundlage "klassischer" Formen, Stilistiken, Harmoniefolgen usw. ist schon etwas Besonderes.
Finden sich in den Improvisationen der Schülerinnen und Schüler interessante Ideen, führen diese oft zu eigenen Kompositionen.
Burkhard Jasper hat im Rahmen des Musikstudiums eine Facharbeit mit dem Titel "Improvisation zwischen Jazz und Neuer Musik" geschrieben. Improvisation kann den Zugang zu zeitgenössischer Musik ebnen und fördern.

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